die Infrarot Wärmekabine

Infrarotstrahlung ist eine natürlich vorkommende Strahlung, wie sie auch von der Sonne ausgesandt wird. Diese Wärmestrahlung dringt in die obersten Hautschichten ein, sie regt die Durchblutung an und erhitzt den Körper von innen heraus. Es findet also ein „Schwitzen ohne Hitze“ statt, da die Raumtemperatur mit ca. 43 °C nur geringfügig erhöht ist. Im Körper wird eine Art kurzfristiges und gewünschtes Fieber mit allen positiven Effekten erzeugt. Die Entschlackung, die zusätzlich beim Schwitzen stattfindet, reinigt den Körper und führt zu erhöhtem Wohlbefinden. Anders als in der Sauna wird der Kreislauf in einer Wärmekabine nahezu nicht belastet; eine Nutzung ist nach Absprache mit dem Arzt auch zum Beispiel mit einer Erkältung möglich. Aufgrund der angenehmen Strahlungswärme ist eine Anwendungsdauer von ca. 30 Minuten empfehlenswert; durch das oft außergewöhnliche Schweißvolumen genügt in der Regel schon ein Durchgang.

Wie bei der Sauna sollte vor Nutzung der Infrarotkabine warm geduscht und sich gründlich abgetrocknet werden.

Nach dem Nutzen der Kabine warm (nicht kalt wie bei einem Saunagang) duschen, um die Wärme möglichst lange im Körper zu halten.